Kinderfreizeit 2013 – Bildershow

Die Kinderfreizeit 2013 ist Geschichte. Sehen Sie in dieser Bildergalerie einige Höhepunkte der ereignisreichen Tage.

Donnerstag. Ankunft, Eröffnung, dann Musical: Naemi (rechts) will aus Moab in ihr Heimatland Israel zurückkehren. Ruth will ihre Schwiegermutter begleiten. Sehr anschaulich verdeutlichte das Musical die Gedankenwelt. Während ‚helle‘ Gedanken Ruth Hoffnung machen, … … wollen die ‚dunklen‘ Gedanken ihr aufgrund der unsicheren Zukunft zusammen mit der alten Naemi den Lebensmut nehmen. Es kommt schließlich zu einem regelrechten Tauziehen. Sehr eindrucksvoll zeigen die Musical-Macher, dass es schlussendlich Ruths Entscheidung ist, auf welche Gedanken sie hört. Die Moabiterin Ruth wird bei der Ankunft in Bethlehem (Israel) schief angeguckt. Damit nicht genug: ihre ‚Kolleginnen‘ bei der Ernte beginnen die Neue zu mobben – zuerst verbal, … … später auch mit physischer Gewalt. Sehr plastisch zeigt das Musical wie schwer die Integration fällt, wenn nicht beide Seiten bereit sind, auf einander zu zu gehen. Ruths freundliche und positive Art fällt Boas, einem sehr vornehmen Mann der Stadt, auf. Etwas später heiraten die beiden. Ruth, die Ausländerin aus Moab, wird damit Urgroßmutter von König David und damit auch Vorfahrin von Jesus. Der Einsatz der Darsteller wird mit Standing Ovation gewürdigt. Die Kindergottesdienste sind altersgerecht auf das Thema ‚Ruth‘ ausgerichtet. Hier ein Interview mit der Hauptdarstellerin Mehrere Kinderchöre hatten Beiträge vorbereitet, die zu Beginn der Gottesdienste aufgeführt wurden Freitag. Bei mission2gether – einem Gelände-Stationenlauf – wird ganzer Einsatz belohnt Aus dem geplanten Lagerfeuerabend wird wetterbedingt kurzfristig ein gelungener Abend im Festzelt Christoph Matulke nutzt plastische Beispiele, um den Kindern darzustellen, was es bedeutet, von Gott berufen, auserwählt und gerecht gemacht zu werden Freddy, der Fuchs, sorgt für Ordnung und Sauberkeit und ist gleichzeitig ein begehrtes Fotomodell Samstag. Am Kreativtag konnte jedes der etwa 380 Kinder seine eigene Weltreise durchführen 13 Länder (Stationen) gab es zu besichtigen. Im Bild eine Aktion aus dem Land Brasilien Am Nachmittag konnten die Kinder in einer großen Westerncity noch vieles erleben. Neben gutem Essen und coolen Showeinlagen gab es auch viele Möglichkeiten, sein eigenes Können zu testen. Nach dem packenden Finale am Sonntag hieß es für alle Teilnehmer Sachen packen, Abschied nehmen und die Heimreise antreten. Wir freuen uns schon aufs nächste Mal!

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