Liga-Abschlusswochenende: Der Fußball rollt wieder!

Vom 25. bis 27. September fand das Abschlusswochenende der Fußball-Liga von DCG statt. Im Baden-Württembergischen Hessenhöfe trafen rund 300 Spieler der U16- und U23-Teams der Gemeinden aus Nord- und Süddeutschland zusammen.

„Das Liga-Wochenende hat eine lange Tradition“, sagt William Weigold. Er ist mit seinem Team verantwortlich für die Organisation der Fußball-Liga von DCG Deutschland. „Vor allem die Fußballbegeisterten freuen sich darauf, auf die Gemeinschaft und das ganze Drumherum“, sagt William. „Deshalb ist das auch ein wichtiger Baustein für uns in der Jugendarbeit.“

Jugendgottesdienste sollen junge Menschen stark machen

Zur zentralen Jugendarbeit zählen auch die abendlichen Gottesdienste, in denen die jungen Menschen stark gemacht werden für ihren Lebensalltag. Christoph Matulke, Vorsteher von DCG Deutschland, ermahnte die Jugendlichen dazu, für ihren Glauben einzustehen. Wenn andere beispielsweise schlechte Dinge von einem verlangten, müsse man für etwas stehen und klar Bescheid geben können. Er las die Begebenheit der drei jungen Männer im Feuerofen aus Daniel 3: „Die Freunde von Daniel im Feuerofen hatten ein Profil.“ Ihr Glaube an Gott habe ihnen Kraft gegeben, sich dem Befehl des Königs zu widersetzen. „Dein Gewissen und dein Herz sagen dir, was richtig ist“, ermunterte Matulke die Teilnehmer.

Hygienekonzept sorgte für Sicherheit

Das Wochenende konnte stattfinden, weil mit dem zuständigen Gesundheitsamt ein Hygienekonzept erarbeitet worden war. Aufgrund der Beschränkungen war das Aktivitätsangebot diesmal ausschließlich auf Fußball begrenzt. William Weigold erklärt: „Wir halten uns an die Abstandsregeln, deshalb sind die Jugendlichen auch in verschiedene Teams eingeteilt, so wie sie auch Fußball spielen. Sie halten sich während dem gesamten Wochenende nur in den Teams auf.“

Auch in den Jugendgottesdiensten saßen die Teilnehmer in ihren Bezugsgruppen. Nur am Platz durfte der Mund-Nasen-Schutz abgenommen werden, singen blieb dem Chor überlassen. Dennoch freuten sich viele Teilnehmer, bei verhältnismäßig geringen Einschränkungen wieder Fußball gegen die befreundeten Ortsgemeinden spielen zu können und gemeinsam Gottesdienste zu feiern – wenn auch auf Abstand.

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